Technik & Updates Aktualisiert Juni 2026

Alt-Text Pflicht 2026: Was das BFSG für Ihre Bilder bedeutet

Seit dem 28. Juni 2025 sind Alt-Texte für die meisten Online-Shops in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Seit Januar 2026 prüfen die Marktüberwachungsbehörden aktiv. Seit August 2025 rollen Abmahnwellen. Wer betroffen ist, was droht und wie Sie in 24 Stunden konform werden.

Alexander Flach

Alexander Flach

Accessibility & AI Specialist

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Alt-Text Pflicht 2026

Alt-Text Pflicht 2026

Stand März 2026: Die Pflicht ist keine Theorie mehr

Jun 28, 2025: BFSG in Kraft getreten – Alt-Texte für B2C-Shops Pflicht

Aug 2025: Erste Abmahnwelle durch CLAIM RA GmbH (~€595/Abmahnung)

Nov 2025: Erste EAA-Klagen in Frankreich (Auchan, Carrefour, E.Leclerc, Picard)

Jan 2026: Marktüberwachungsstelle (MLBF) beginnt aktive Prüfungen

Mar 2026: EU-Kommission rügt Deutschland wegen unvollständiger EAA-Umsetzung

1. Die Gesetzeslage: BFSG, EAA, WCAG & ADA

Die Pflicht, Alt-Texte für Bilder auf Websites bereitzustellen, kommt nicht aus einem einzelnen Gesetz – sie ergibt sich aus einem Zusammenspiel mehrerer Regelwerke, die auf verschiedenen Ebenen greifen. Hier die vier relevanten Schichten:

WCAG 2.1 Level AA – Der technische Standard

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) des W3C sind der weltweit anerkannte Standard für Barrierefreiheit im Web. Erfolgskriterium 1.1.1 „Non-text Content“ fordert: „Für jeden Nicht-Text-Inhalt ist eine Textalternative bereitzustellen, die den Zweck dieses Inhalts erfüllt.“

Das bedeutet konkret: Jedes informative Bild braucht einen Alt-Text. Dekorative Bilder brauchen ein leeres Alt-Attribut (alt=““). Bilder ohne jegliches Alt-Attribut sind ein Verstoß.

🇬🇧 301 549 – Die europäische Norm

Die harmonisierte europäische Norm EN 301 549 referenziert die WCAG 2.1 und ist der technische Standard, auf den das BFSG und der EAA verweisen. Sie definiert, wie Barrierefreiheitsanforderungen für ICT-Produkte und -Dienstleistungen umzusetzen sind.

🇪🇺 EAA (European Accessibility Act) – Die EU-Richtlinie

Die Richtlinie (EU) 2019/882 verpflichtet alle EU-Mitgliedsstaaten, Barrierefreiheitsanforderungen für bestimmte Produkte und Dienstleistungen in nationales Recht umzusetzen. Jedes Land hat eigene Bußgeldregelungen.

Stand März 2026: Die EU-Kommission hat Deutschland und Kroatien erneut gerügt wegen unvollständiger Umsetzung. Beiden Ländern droht ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof.

🇩🇪 BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) – Das deutsche Gesetz

Die deutsche Umsetzung des EAA. In Kraft seit 28. Juni 2025. Gilt für alle Unternehmen, die digitale Dienstleistungen für Verbraucher anbieten (Online-Shops, Banking, Buchungsportale, Streaming, E-Reader).

Der maßgebliche technische Standard ist WCAG 2.1 Level AA via EN 301 549.

Parallel dazu existiert in den USA der Americans with Disabilities Act (ADA), der für alle Unternehmen mit US-Kunden relevant ist. Hier werden Verstöße nicht über Behörden, sondern über private Klagen durchgesetzt (über 4.500 im Jahr 2024, Ø Vergleichssumme $25.000+).

Zusammengefasst: Die Alt-Text-Pflicht kommt aus WCAG 1.1.1 → wird über EN 301 549 in den EAA übernommen → wird über das BFSG in deutsches Recht umgesetzt → und per Bußgelder + Abmahnungen durchgesetzt. Es ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine einklagbare Rechtspflicht.

2. Wer ist betroffen? (Und wer nicht)

Direkt betroffen (BFSG-pflichtig):

Online-Shops (B2C) – Jeder Shop der an Endverbraucher verkauft
Buchungs- und Reservierungsportale – Hotels, Flüge, Events
Banking & Finanzdienstleistungen – Online-Banking, Versicherungen
Telekommunikationsdienste – Mobilfunk, Internet-Provider
Streaming & Medien – Video-Plattformen, E-Reader, E-Books
Personenbeförderung – Bahn, Fernbus, Fluggesellschaften (digitale Services)

Ausgenommen (mit Einschränkung):

  • Kleinstunternehmen – unter 10 Mitarbeiter UND unter €2 Mio. Jahresumsatz
  • Reine B2B-Anbieter – nur wenn erkennbar ausschließlich an Unternehmen gerichtet
  • Bestehende Verträge – vor dem 28.06.2025 geschlossene Dienstleistungsverträge (Übergangsfrist bis 27.06.2030)

Achtung: Die Kleinunternehmer-Ausnahme schützt NUR vor dem BFSG selbst. Wettbewerber können Sie trotzdem nach dem UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) abmahnen. Ein Abmahnverein oder Konkurrent braucht dafür nur einen automatisierten Scan Ihrer Website – fehlende Alt-Texte sind in Sekunden nachweisbar.

Gemischte B2B/B2C-Shops: Die Grauzone

Viele Shops verkaufen sowohl an Geschäftskunden als auch an Verbraucher. Sobald auch nur ein Teil Ihres Angebots an Verbraucher gerichtet ist, gilt das BFSG für diesen Teil. In der Praxis: Wenn ein Privatkunde bei Ihnen bestellen kann, sind Sie betroffen. Die sauberste Lösung: Den gesamten Shop barrierefrei machen.

3. Was genau wird gefordert? WCAG 1.1.1 erklärt

Das BFSG verweist technisch auf die WCAG 2.1 Level AA. Für Alt-Texte ist Erfolgskriterium 1.1.1 „Non-text Content“ maßgeblich. Es unterscheidet mehrere Fälle:

Bildtyp Anforderung Beispiel
Informatives BildBeschreibender Alt-Text (80-125 Zeichen)Produktbilder, Infografiken, Fotos mit Inhalt
Dekoratives BildLeeres Alt-Attribut: alt=""Hintergründe, Trennlinien, atmosphärische Icons
Verlinktes BildAlt-Text beschreibt das LinkzielProduktbild → Produktseite, Logo → Homepage
Bild mit TextText im Bild muss im Alt-Text wiedergegeben werdenBanner, Infografiken, Screenshots mit Text
Komplexes BildKurzer Alt-Text + ausführliche Beschreibung im umliegenden TextDiagramme, Schaubilder, technische Zeichnungen
Bild OHNE Alt-Attribut
WCAG-Verstoß → BFSG-Verstoß
Screenreader liest Dateinamen vor oder überspringt

Besonders für Online-Shops relevant: Alle Produktbilder – Hauptbild, Galeriebilder, Variationsbilder – müssen einen beschreibenden Alt-Text haben. Farbauswahl-Bilder brauchen Text-Labels. Die Zoom-Funktion muss per Tastatur bedienbar sein. Der gesamte Kaufprozess – von der Produktsuche über den Warenkorb bis zur Bestellbestätigung – muss barrierefrei sein.

→ Vollständiger Guide: Was ist Alt-Text? 10 Regeln + Beispiele

4. Konsequenzen bei Verstößen: Bußgelder, Abmahnungen, Klagen

Die Konsequenzen bei fehlenden Alt-Texten kommen aus drei verschiedenen Richtungen – gleichzeitig:

Richtung 1: Behördliche Bußgelder (§37 BFSG)

Die Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer können Bußgelder verhängen. Die Höhe richtet sich nach Art, Schwere, Dauer und Wiederholungsgefahr des Verstoßes.

Bis €100.000

für schwere BFSG-Verstöße

Bis €10.000

für Dokumentationsmängel

Zusätzlich möglich: Vertriebsverbote – nicht konforme Produkte oder Dienstleistungen dürfen dann nicht mehr angeboten werden.

Richtung 2: Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen (UWG)

BFSG-Verstöße können als unlauterer Wettbewerb nach §3a UWG gewertet werden. Das bedeutet: Wettbewerber, Verbraucherschutzverbände und spezialisierte Abmahnkanzleien können Sie abmahnen – unabhängig von der Kleinunternehmer-Ausnahme.

~€595 pro Abmahnung

Dokumentierte Kosten der CLAIM RA GmbH Abmahnwelle (seit 08/2025)

Plus: Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe bei Wiederholung. Plus: Anwaltskosten für Ihre Verteidigung.

Richtung 3: Private Klagen (international)

In den USA werden ADA-Verstöße über private Klagen durchgesetzt. In Frankreich gab es im November 2025 die ersten EAA-Klagen gegen Einzelhändler.

🇺🇸 USA: 4.500+ ADA-Klagen in 2024, Ø Vergleichssumme $25.000+

🇫🇷 Frankreich: Auchan, Carrefour, E.Leclerc, Picard verklagt (11/2025)

🇪🇸 Spanien: Bußgelder bis €1.000.000 möglich

🇳🇱 Niederlande: Bis €900.000 oder 10% des Jahresumsatzes

→ Vollständiger EAA-Bußgeldkatalog für 12 EU-Länder

5. Die Abmahnwelle 2025/2026: Was bisher geschah

Was viele Unternehmen überrascht hat: Die erste Abmahnwelle kam nicht von Behörden, sondern von spezialisierten Kanzleien. Seit August 2025 versendet die Kanzlei CLAIM RA GmbH systematisch Abmahnungen wegen BFSG-Verstößen an Online-Shops.

Warum Alt-Texte besonders betroffen sind: Fehlende Alt-Texte lassen sich vollautomatisch prüfen. Ein einfacher Scan mit Tools wie WAVE, axe oder Lighthouse erkennt in Sekunden, ob ein Bild ein Alt-Attribut hat. Keine manuelle Prüfung nötig, keine subjektive Beurteilung. Das macht fehlende Alt-Texte zum „niedrig hängenden Obst“ für Abmahnkanzleien – einfach nachweisbar, massenhaft verbreitbar.

Im Gegensatz dazu sind andere BFSG-Verstöße (Tastaturnavigation, Farbkontraste, Formularzugänglichkeit) schwieriger automatisiert nachzuweisen und erfordern oft manuelle Tests. Alt-Texte sind der offensichtlichste und am einfachsten zu exploitierende Verstoß.

Die Ironie: Alt-Texte hinzuzufügen ist gleichzeitig eine der günstigsten und schnellsten Barrierefreiheitsmaßnahmen. Während ein kompletter WCAG-Audit und Umbau Wochen dauert und Tausende Euro kostet, können Alt-Texte per KI in Minuten generiert werden. Es gibt kaum einen schlechteren Grund für eine Abmahnung als fehlende Alt-Texte.

→ EAA-Deadline verpasst? Sofortmaßnahmen für Ihren Shop

6. Prüfstellen seit Januar 2026: Was wird geprüft?

Ab Januar 2026 hat die Marktüberwachungsstelle der Länder (MLBF) begonnen, die Einhaltung des BFSG aktiv zu prüfen. Die Prüfungen können angekündigt oder unangekündigt erfolgen. Unternehmen müssen folgende Dokumentation vorweisen können:

📋 Technische Dokumentation

Beschreibung des digitalen Angebots, angewandte Normen (EN 301 549), durchgeführte Prüfungen und deren Ergebnisse.

📢 Barrierefreiheitserklärung

Öffentlich zugänglich (z.B. im Footer). Enthält: Stand der Konformität, bekannte Einschränkungen, Feedback-Kontakt, Datum der letzten Prüfung, verwendeter Standard.

🔍 Nachweisbare Maßnahmen

Dokumentation welche Bilder Alt-Texte haben, wann sie erstellt/aktualisiert wurden, welches Tool verwendet wurde. Hier wird ein KI-Tool wie AutoAlt.ai zum Vorteil: Die Verarbeitungshistorie dient als Compliance-Nachweis.

Wichtig: Auch ohne Prüfung müssen Sie die Dokumentation jederzeit vorlegen können. Die Marktüberwachungsbehörde kann jederzeit Unterlagen anfordern. Ohne aussagekräftige Dokumentation können Sie nicht belegen, dass Sie sich rechtskonform verhalten – selbst wenn Ihr Shop technisch barrierefrei ist.

7. Alt-Text Pflicht-Checkliste für Ihren Shop

Prüfen Sie diese 10 Punkte um festzustellen, ob Ihr Shop die Alt-Text-Pflicht erfüllt:

Alle Produktbilder (Hauptbild + Galerie + Variationen) haben beschreibende Alt-Texte mit Produktname

Kategoriebilder haben Alt-Texte mit Kategoriename

Kein Bild ohne Alt-Attribut – auch dekorative Bilder haben alt=""

Banner und Aktionsbilder mit Text im Bild → Text im Alt-Text wiedergegeben

Logo hat Alt-Text mit Firmennamen (z.B. „AutoAlt.ai Logo“)

Icons mit Funktion (Warenkorb, Suche, Menü) haben beschreibende Alt-Texte oder ARIA-Labels

Alt-Texte unter 125 Zeichen – kurz und beschreibend

Kein Keyword-Stuffing – Alt-Texte lesen sich wie natürliche Sätze

Barrierefreiheitserklärung im Footer veröffentlicht

Technische Dokumentation erstellt und archiviert

Schnell-Check: Öffnen Sie Ihre Website in Chrome → F12 → Lighthouse → Accessibility. Der Bericht zeigt sofort fehlende Alt-Texte. Oder nutzen Sie den kostenlosen AutoAlt.ai Accessibility Scanner.

8. In 24 Stunden konform: Der Schnellweg

Sie haben die Pflicht bisher ignoriert und wollen schnellstmöglich konform werden? Hier ist der realistischste Weg:

Jetzt absichern – bevor die nächste Abmahnung kommt

AutoAlt.ai generiert BFSG-konforme Alt-Texte per KI. Plugin für WordPress, WooCommerce, Shopware, Joomla und Drupal. 50 Credits/Monat dauerhaft kostenlos.

9. Häufige Fragen (FAQ)

Sind Alt-Texte seit 2025 gesetzlich vorgeschrieben?

Ja. Seit dem 28. Juni 2025 verlangt das BFSG von allen B2C-Unternehmen in Deutschland, dass ihre digitalen Angebote barrierefrei sind. Alt-Texte für informative Bilder sind dabei eine der grundlegendsten Anforderungen (WCAG 2.1, Kriterium 1.1.1). Die Pflicht gilt EU-weit durch den European Accessibility Act.

Welche Strafe droht bei fehlenden Alt-Texten?

Drei parallele Risiken: Behördliche Bußgelder bis €100.000 (§37 BFSG). Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen (~€595/Stück plus Unterlassungserklärung). In den USA: ADA-Klagen mit durchschnittlichen Vergleichssummen von $25.000+. In anderen EU-Ländern: z.B. Spanien bis €1 Mio., Niederlande bis €900.000.

Ist mein kleiner Online-Shop auch betroffen?

Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitern UND unter €2 Mio. Umsatz sind vom BFSG ausgenommen. ABER: UWG-Abmahnungen durch Wettbewerber sind trotzdem möglich, denn die Kleinunternehmer-Ausnahme gilt nur für das BFSG selbst. Zudem: Alt-Texte verbessern Ihre SEO und kosten mit KI-Tools fast nichts. Die Implementierung lohnt sich auch ohne gesetzliche Pflicht.

Reicht ein Accessibility-Overlay wie accessiBe oder UserWay?

Overlay-Widgets sind in der Accessibility-Community umstritten und werden von der Disability-Community weitgehend abgelehnt. Die FTC hat accessiBe mit einer $1-Mio.-Strafe belegt weil die Behauptung „100% WCAG-konform“ irreführend war. Alt-Texte von Overlays landen nicht im HTML-Quellcode und haben daher keinen SEO-Wert. Für echte BFSG-Compliance brauchen Sie echte HTML-Alt-Attribute – wie sie AutoAlt.ai generiert.

Wie schnell kann ich alle Bilder mit Alt-Texten versehen?

Mit AutoAlt.ai: Plugin installieren (2 Min), Bulk-Generator starten, fertig. 1.000 Bilder in ca. 30-60 Minuten, 5.000 Bilder über Nacht. Manuell: Bei 2-3 Minuten pro Bild dauern 1.000 Bilder ca. 40-50 Arbeitsstunden. Mischform: KI generieren lassen, dann die wichtigsten 50-100 Bilder manuell überprüfen und feinjustieren.

Brauche ich eine Barrierefreiheitserklärung?

Ja. Jede BFSG-pflichtige Website muss eine Barrierefreiheitserklärung veröffentlichen – leicht auffindbar (z.B. im Footer), selbst barrierefrei zugänglich und mit Kontaktmöglichkeit für Feedback. Sie muss den Stand der Konformität dokumentieren, bekannte Einschränkungen benennen und das Datum der letzten Prüfung enthalten.

Gilt die Alt-Text-Pflicht auch für Social Media?

Das BFSG bezieht sich auf Websites und Apps – nicht direkt auf Social-Media-Posts. Allerdings empfiehlt die Bundesfachstelle Barrierefreiheit, auch in sozialen Medien Alt-Texte zu verwenden. Instagram, Facebook, LinkedIn und Twitter bieten alle Alt-Text-Felder an. Es ist gute Praxis und verbessert die Reichweite Ihrer Posts.

Was kostet die Alt-Text-Compliance für meinen Shop?

Mit AutoAlt.ai: 50 Credits/Monat dauerhaft kostenlos (= 50 Bilder). Für größere Shops: Starter ab €4,49/Monat (100 Bilder) oder Profi-Creditpack €45 einmalig (1.000 Bilder). Zum Vergleich: Eine einzige Abmahnung kostet €595+ plus Anwaltskosten. Die KI-Lösung amortisiert sich nach der ersten vermiedenen Abmahnung um den Faktor 10.

Alt-Text-Pflicht erfüllen – in Minuten statt Wochen

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